Desinfektionsspender mit Sensor

Desinfektionsspender mit Sensor sind schon lange ein fester Bestandteil von Krankenhäusern, Arztpraxen und Pflegeheimen. Nicht selten finden sie sich zudem in öffentlichen Toiletten oder auch in Gastronomiebetrieben. Sie dienen der schnellen, einfachen und unkomplizierten Desinfektion der Hände. Die Desinfektionsspender unterscheiden sich sowohl in ihrer Funktion, in ihrer Handhabung als auch im Material.

Die Hauptaufgabe der Desinfektionsmittelspender liegt darin, Keime, Viren, Bakterien oder Pilze so weit wie möglich zu reduzieren. In der aktuellen Situation bekommen die Desinfektionsspender eine stetig wachsende Bedeutung. Aufgrund von Corona halten sie zunehmend Einzug in den Alltag vieler Menschen. Kaum ein Geschäft darf betreten werden, bevor man sich nicht die Hände desinfiziert hat.

Aber auch daheim sorgen sie natürlich für zusätzliche Sicherheit. Gerade wenn man von einem Einkauf zurückkehrt, kann man so verhindern, dass sich eventuell Viren in den heimischen vier Wänden verbreiten können.

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Wo kann man Desinfektionsspender mit Sensor kaufen

Eine Auswahl online bestellbarer Desinfektions-Stationen

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Grundsätzlich gilt: Desinfektionsspender kann man im Fachhandel vor Ort oder im Online Handel kaufen. Wer gerne im heimischen Fachhandel ein solches Gerät erwerben möchte, kann auf Apotheken oder Reform- und Sanitätshäuser zugehen. Häufig ist es aber deutlich leichter, sich in Ruhe online umzusehen. Hier hat man vor allem die besseren Vergleichsmöglichkeiten und in der Regel eine deutlich größere Auswahl.

Viele Fragen beantworten sich recht schnell und einfach durch die unterschiedlichen Vergleichsportale. Aussagekräftig sind aber auch die Kundenmeinungen. Immerhin haben hier Kunden bereits echte Erfahrungswerte mit dem jeweiligen Gerät gesammelt, sodass sich auch hier viele Fragen von vornherein von allein beantworten.

Ein weiterer Vorteil des Online Handels liegt aber natürlich auch in der Möglichkeit der Rücksendung. Hierfür muss man nicht einmal einen Grund nennen. Sollte das Gerät der Wahl also nicht den persönlichen Anforderungen entsprechen, kann man es einfach binnen eines bestimmten Zeitraums problemlos zurücksenden. Au

Warum sind Desinfektionsspender mit Sensor so sinnvoll?

Bei einem Desinfektionsspender mit Sensor handelt es sich um berührungslose Händedesinfektionsspender. Sie werden immer dort eingesetzt, wo die Hygiene als besonders wichtig angesehen wird. In der aktuellen Corona-Krise ist das im Grunde überall so.

Da man diese Geräte nicht mit der Hand berühren muss, wird die Übertragung von Viren und Bakterien auf ein Minimum reduziert. Die berührungslosen Spender waren bisher vor allem aus Krankenhäusern und aus Pflegeeinrichtungen bekannt. Heute stehen sie beinahe an jeder Eingangstür von Geschäften.

Diese Geräte sind an der Front mit einem Sensor ausgestattet, der automatisch auslöst, sobald sich die Hände in der Nähe des Desinfektionsspenders befinden. Nun wird ein bereits zuvor definierter Pumpstoß abgegeben. Dieser ist optimal auf die passende Menge für die Handdesinfektion abgestimmt. Damit berührt im Grunde niemand das Gerät während des täglichen Gebrauchs. Einzige Ausnahme ist hier das Nachfüllen des Geräts oder dessen Reinigung.

Sehr beliebt sind Desinfektionsspender mit Tropfschale, da sie die überschüssige Flüssigkeit direkt auffangen. Somit wird die eventuell entstehende Rutschgefahr auf dem Boden verhindert. Wichtig ist aber, dass die Schale regelmäßig geleert und gereinigt wird.

Welche Arten von Desinfektionsgeräten gibt es?

Ebenso bekannt wie die Desinfektionsspender mit Sensor sind die Modelle mit Armhebel. Hauptsächlich finden sie ihren Einsatz in Krankenhäusern. Aktiviert werden diese Modelle entweder mit dem Unterarm oder mit dem Ellenbogen. Ein leichter Druck ist hier ausreichend und das Desinfektionsmittel wird auf die Hände gepumpt.

Da auch hier kein direkter Kontakt mit dem Hebel und den Händen entsteht, ist auch hier die Keimbelastung des Gerätes deutlich reduziert. Jedoch kann es sein, dass hier nicht beide Hände gleichzeitig desinfiziert werden können. Diese Modelle sind daher besonders für das geschulte und geübte Krankenhauspersonal geeignet. Für den täglichen Umgang im Alltag sind hier die Geräte mit Sensor definitiv vorzuziehen.

Zudem wird hier unterschieden zwischen Modellen, die an der Wand befestigt werden und sogenannten Desinfektionsständern oder Desinfektionssäulen. Gerade an dem Eingang von Geschäften ist es nicht immer möglich, einen Desinfektionsspender an der Wand zu befestigen. Viel einfacher für die Geschäftsführer und auch die Kunden sind hier Modelle, die stationär aufgestellt werden.

Sie können genau dort positioniert werden, wo sie dringend benötigt werden. Sie zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie flexibel und vor allem sofort einsatzbereit sind. Ein Verschrauben ist hier nicht notwendig. Ihr einziger Nachteil besteht darin, dass sie insgesamt ein wenig mehr Platz beanspruchen.

Typisches Standgerät mit Auffangschale

Die unterschiedlichen Materialien

Es ist besonders wichtig, dass weder der Hebel noch das Gehäuse Platz zur Vermehrung von Bakterien und Keimen bieten. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass Desinfektionsspender robust gebaut sind und sich gut und einfach reinigen lassen. Modelle aus Metall, Aluminium oder Edelstahl eignen sich am besten, weil gerade diese Oberflächen hygienisch abgewischt werden können. Dadurch wird die ungewollte Verbreitung von Keimen entsprechend eingedämmt. Diese Spender sind aber in der Regel auch etwas teurer.

Modelle, die aus Kunststoff gefertigt sind, sind zum einen etwas leichter und zum anderen sind sie auch günstiger in der Anschaffung. Auf der anderen Seite ist deren Haltbarkeit aber auch etwas begrenzter. Bei der Wahl sollte man hier genau schauen, da viele dieser Modelle ausschließlich als Seifenspender gedacht und nicht auch automatisch für die Verwendung von Desinfektionsmitteln geeignet sind.

Bei einigen Modellen handelt es sich hier aber auch um eine Kombination aus Kunststoff und Metall. Oftmals ist dann der Hebel aus Metall. Das ist wichtig, da es sich hier um den Bereich handelt, der besonders häufig gereinigt werden muss.

Etwas weniger kritisch sind allerdings Desinfektionsspender mit Sensor aus Kunststoff. Schließlich werden sie ausschließlich zum Wechseln des Desinfektionsmittels berührt.

Die Technik hinter dem Desinfektionsspender

Wenn man einen Desinfektionsspender erwerben möchte, sollte man sich vorab darüber im Klaren sein, welche Füllmenge der Spender haben sollte. Der überwiegende Teil der Geräte ist für Flaschen mit einem Fassungsvermögen von 500 ml bis 1000 ml ausgestattet. Es sind aber auch Modelle verfügbar, die ein Fassungsvermögen von 2000 ml aufweisen. Mit dieser maximalen Menge kann man gut 600 Desinfektionen durchführen.

Grundsätzlich kann die gewünschte Abgabemenge des Desinfektionsmittels individuell eingestellt werden. Wie groß oder klein der jeweilige Pumpstoß sein soll, hängt dabei vom jeweiligen Einsatzbereich ab. Empfehlenswert sind ungefähr 0,75 – 3 ml je Pumpstoß. So wird auf jeden Fall ein gewisses Maß an Hygiene erreicht, ohne dabei versehentlich zu viel zu verbrauchen. Vor allem der geregelte Pumpstoß sorgt dafür, dass die Spender sehr viel sparsamer sind als Modelle, die manuell betätigt werden. Gerade Desinfektionsspender mit Sensor verfügen über den voreingestellten Pumpstoß. Das macht die Geräte nicht nur hygienischer, sondern auch noch günstiger während des Betriebs, da es hier nicht zur Verschwendung des Desinfektionsmittels kommt.

Wie wechselt man das Desinfektionsmittel?

Die meisten Geräte verfügen über eine eingebaute Pumpe. Hier wird die Flasche mit dem Desinfektionsmittel einfach ausgetauscht. Es gibt darüber hinaus aber auch Modelle, die ohne eigene Pumpe mit einer Einwegflasche bestückt werden. Hier wird die Halterung für spezielle Desinfektionsmittel-Flaschen angebracht. Sobald der Inhalt komplett aufgebraucht ist, wird die Flaschen samt Pumpe entsorgt.

Entweder handelt es sich um eine fest verbundene Einheit, oder die Pumpe und die Flasche sind separiert. Diese Systeme haben den Vorteil, dass die Dosierpumpe nicht verkeimen kann. Außerdem können diese Halter sowohl mit Handdesinfektion als auch mit Waschlotion bestückt werden.

Einsatzbereiche für Desinfektionsspender

Zu den herkömmlichen Einsatzorten wie Krankenhäuser und Altersheime gibt es auch vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der Öffentlichkeit, einfach überall dort, wo besonders auf Hygiene geachtet werden muss.

Unangefochten den größten Bedarf an Desinfektionsspendern haben und hatten natürlich die Krankenhäuser. Gerad dort sind die Keime besonders gefährlich, da die Patienten in der Regel ja schon geschwächt ins Haus kommen. Hier befinden sich die Geräte nicht nur vor dem OP, sondern sie sind aus gutem Grund auf den Gängen und ebenso in den Patientenzimmern zu finden.

Aber auch in Altersheimen sind die Desinfektionsspender überhaupt nicht wegzudenken. Die Bewohner sind auf Grund ihres fortgeschrittenen Alters sehr viel empfindlicher und empfänglicher für Bakterien und Keime. Hier können Infektionen sogar zum Tod führe, was man am Beispiel von Corona in dramatischer Weise hat beobachten können. Insgesamt muss vermieden werden, dass Keime durch Besucher in die Einrichtung gebracht werden. Aus diesem Grund befinden sich die Spender grundsätzlich in der Nähe der Eingangstüren.

Mehr den je nimmt die Wichtigkeit der Desinfektionsspender in der Öffentlichkeit zu. Auf öffentlichen Toiletten war er schon länger zu finden. Einige Gastronomiebetriebe hatten sich auch schon auf optimale Hygienebedingungen eingestellt.

Doch heute sind die Desinfektionsspender im Grunde überall dort, wo mehrere Menschen zusammenkommen, vollkommen unerlässlich. Darum findet sie man inzwischen fast überall. Am Eingang sämtlicher Geschäfte und Supermärkte sind sie inzwischen aus gutem Grund aufgestellt.

Durch die Corona Krise sind Spender derzeit das meist begehrte Equipment überhaupt. Nicht selten sind kaum erhältlich. Vorrang haben immer medizinische Einrichtungen und Pflegestätten.

Allerdings ist heutzutage jeder dazu angehalten, auf extreme Sauberkeit und höchstmögliche Hygiene zu achten. Daher versuchen sämtliche öffentlichen Einrichtungen zum Schutz aller entsprechende Desinfektionsspender bereitzustellen. Das Desinfizieren der Hände ist heute das oberste Gebot.

Ein echtes Problem stellen derzeit Lieferengpässe dar. Das gilt nicht nur für die Desinfektionsgeräte selbst, sondern ebenso für das dazugehörige Desinfektionsmittel.

Unbedingt davon abzuraten ist aber, einen Seifenspender für die Desinfektion zu benutzen. Einige dieser Pumpen zerstäuben sehr stark, um einen entsprechenden Seifenschaum herzustellen. Bei Desinfektionsmitteln funktioniert dies allerdings nicht.

Achtung: Auch Desinfektionsmittel sind mit einem Verfallsdatum versehen. Auch wenn in der aktuellen Situation die Desinfektionsmittel auf Grund der häufigen Verwendung wohl kaum ablaufen werden, so sollte man dennoch grundsätzlich darauf achten, ob der Spender ggf. ausgetauscht werden muss.

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